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lebensamkeit

Constanze Herzog-Roschewski

Heilpraktikerin für Psychotherapie
Blonhofener Straße 12 a
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Für Sie gelesen

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) haben neue Empfehlungen für die Therapie der Migräneattacke und die Prophylaxe der Migräne vorgelegt.

Unter anderem ist zu lesen:

„Nicht medikamentöse Verfahren haben einen hohen Stellenwert“

Die medikamentöse Therapie sollte durch nicht medikamentöse Verfahren ergänzt werden. „Regelmäßiger Ausdauersport hilft, Migräneattacken vorzubeugen. Auch Entspannungsverfahren und Stressmanagement haben sich in der Prophylaxe als wirksam erwiesen“, sagt Professor Peter Kropp, Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Rostock. „Die nicht medikamentösen Verfahren aus der Verhaltenstherapie sind so wirksam, dass sie als Alternative zur medikamentösen Prophylaxe eingesetzt werden können.“

 

Bei mir können Sie verschiedene Entspannungverfahren erlernen, melden ie sich gerne bei mir!

 

Zahlen, Daten, Fakten

Wer glücklich ist, ist seltener krank. Das gilt selbstverständlich auch im Job. Für den aktuellen "Fehlzeiten-Report 2018" der Krankenkasse AOK wurden 2000 Arbeitnehmer im Alter zwischen 16 und 65 Jahren befragt. Bei der Erhebung lag der Fokus auf dem Thema "Sinn erleben - Arbeit und Gesundheit". Hier einige der Ergebnisse:

98,4 % ist es am wichtigsten, sich am Arbeitsplatz wohlzufühlen

78% spüren ein positives Betriebsklima in ihrem Umfeld

54% aller Arbeitnehmer, die ihre Tätigkeit als nicht sinnstiftend bewerteten, klagen über Gelenk- und Rückenschmerzen. Hingegen haben nur 38% derjenigen, die ihre Arbeit als sinnvoll empfinden, solche Beschwerden

69,3% erleben ihren Arbeitgeber als loyal

56% der Befragten, die ihre Arbeit eher als sinnlos betrachten, fühlen sich oft erschöpft. Unter denen, die ihre Tätigkeit als sinnvoll empfinden, fühlen sich 36% erschöpft.

26,1 Krankheitstage entfielen im Durschnitt auf alle Arbeitnehmer, die wegen einer psychischen Erkrankung fehlten.

Quelle: BG ETEM

 

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