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lebensamkeit

Constanze Herzog-Roschewski

Heilpraktikerin für Psychotherapie
Blonhofener Straße 12 a
87662 Kaltental

 

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zur Fastenzeit 2017

Zur Fastenzeit 2017 habe ich auf Facebook jeden Tag "etwas" veröffentlicht. Mir ging es nicht um den Verzicht sonder um ein MEHR in verschiedenen Bereichen.

Sicherlich sind auch für den Rest des Jahres , außerhalb der Fastenzeit, einige Tipps für Sie dabei.

Viel Spaß beim Lesen!

Heute beginnt die Fastenzeit. Fasten bedeutet meist ein Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel oder ein Fasten von "schlechten" Gewohnheiten (Genussmittel).
Könnten wir es auch so machen, dass wir etwas dazu nehmen?! Natürlich!
Eine Handvoll Walnüssen pro Tag wirken sich z.B. positiv auf verschiedene Zivilisationskrankheiten aus, aber auch auf den Schlaf.
Walnüsse enthalten unter anderem Omega-3-Fettsäuren, Kalium und Magnesium. Wenn ihr die Portion Nüsse abends esst, könnt ihr tiefer und entspannter schlafen. Omega-3 und Kalium regulieren die Stresshormone Kortisol und Adrenalin und Magnesium entspannt die Muskeln.
In verschiedenen Studien wurde untersucht, ob Nüsse dick machen. Nüsse haben viele Kalorien, aber man nimmt an, dass Nüsse den Fettverbrennungsstoffwechsel erhöhen. Somit überwiegen die Vorteile bei weitem! Ich wünsche euch einen guten Start in die "Fastenzeit" Bis Morgen

Das heutige MEHR in der Fastenzeit: reines, stilles Wasser.
Obwohl es In ist, immer große Wasserflaschen an "Mann" zu haben, trinken wir meist zu wenig.
Der Körperwasseranteil eines Erwachsenen beträgt ca.65% (je nach Alter und Geschlecht). Der größte Anteil befindet sich in den Zellen und ca. 1/3 befindet sich im Blut, in den Lymphen und im Gewebe.
Das Wasser ist u.a. dafür da, die Nährstoffe in die Zellen zu transportieren sowie die Abbauprodukte wieder heraus und die Regulierung der Körpertemperatur.
Was kann passieren, wenn wir dem Körper zu wenig Wasser zuführen? Bei einer Abnahme der Gesamtkörperflüssigkeit von:
- ca. 3%: nimmt die Speichel- und Harnproduktion ab. Es kann zu abgeschwächter Leistung bzw. Konzentration kommen.

- ca. 5%: kann einen erhöhten Puls auslösen und es kann zu einer Erhöhung der Körpertemperatur kommen.

- ca. 10%: mögliche Funktionsstörungen / Verwirrungszustände

- ca. 15-20%: lebensbedrohlich! Die tägliche Trinkempfehlung ist für einen Erwachsenen ca. 1,5 bis 2 Liter. Wenn ihr sehr aktiv seid, erhöht sich die empfohlene Menge. Optimal ist reines, stilles Wasser, so helft ihr dem Körper bei seinen vielen Aufgaben und ihr bleibt fit und konzentriert. In diesem Sinne: Prost, auf euer Wohl

Das heutige Thema : einfach mal mehr LIEBEN:

Charlie Chaplin über die Liebe

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich:

Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich:
Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Einladung zum Wachsen war.
Heute weiß ich:
Das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Freude und Glück bringt, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem eigenen Rhythmus.
Heute weiß ich:
Das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“
aber heute weiß ich:
Das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt:
Das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag,
und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken behindern und krank machen kann. Als ich mich jedoch mit meinem Herzen verband, bekam der Verstand einen wertvollen Verbündeten.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.

Heute weiß ich:
DAS IST DAS LEBEN!

*Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959*

-Lebe, Lache, Liebe- jetzt!
Bis bald

Heute mal ein Soul Food:
Burger (4 Personen)
Für die Burger braust Du:
200g getrocknete schwarze Bohnen
-> mit 400ml Wasser 12 Stunden einweichen lassen
-> mit ca. der doppelten Menge Wasser 45 Minuten köcheln lassen
200g Süßkartoffeln
->schälen und in Würfel schneiden
-> ca. 10 Minuten gar kochen
Salz
5 Zweige Oregano
3 Zweige Thymian
-> Kräuter waschen, trocknen und fein hacken
1 Zwiebel
-> schälen und in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden
-> bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten braten

2TL Harissapaste
2 TL Senf
2EL Sojasoße
2TL geschrotete Leinsamen
2EL Mehl
->Harissapaste, Senf, Sojasoße und Leinsamen mischen
-> Bohnen abgießen und mit den Süßkartoffeln grob pürieren
-> Harissapaste und Mehl dazu geben und ca. 1 Minute mit angefeuchteten Händen kneten
-> Burger formen und ca. 3 Minuten von jeder Seite braten

Salsa
nach den anbraten der Zwiebeln beginnen:
500 g Tomaten
-> waschen, entkernen und fein würfeln
1 Bund Schnittlauch
-> waschen, feine Röllchen schneiden
1 Bio Limette
-> heiß waschen, Schale abreiben und Saft auspressen
-> alles mischen und mit:
2 TL Agavensirup
Salz
schwarzer Pfeffer

Tomaten etwas stehen lassen und zum Schluss mit 50g Tahin und einem 1/2 TL Tomatenmark fein pürieren. Außerdem brauchst Du noch 8 Vollkornbrötchen, beide Brötchenhälften mit der Tahinsoße bestreichen, 1 Burger auf eine Hälfte, Tomatensalsa und Zwiebel drauflegen, Brötchen zuklappen: guten Appetit!
Bis bald

Bewegung
Wer rastet der rostet, wer kennt dieses Sprichwort nicht? Schon eine halbe Stunde flottes Gehen macht uns auf Dauer ausgeglichener. Körperlich erlangen wir mehr Kondition und erhöhen unsere Stoffwechselaktivität. Unserer Psyche tut es auch gut. wir haben in dieser halben Stunden nichts anderes zu tun als die Natur zu beobachten und zu erleben. Goethe hatte dazu eine tolle Idee: er nahm sich auf seine Spazierweg - Routen immer etwas Blumensamen mit und konnte so die Natur noch mehr erleben und genießen
In diesem Sinne wünsche ich euch bei Wind und Wetter viel Spaß draußen und ihr wisst ja: es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung

Das heutige Thema: Ein MEHR für die Psyche
Antioxidantien können gegen oxidativen Stress vorgehen. So kann ein tägliches mehr an Obst und Gemüse, die reich an Antioxidantien sind, sich auch positiv auf die Psyche auswirken.
Besonders reich an Antioxidantien sind z.B.:
Beeren
Zitrusfrüchte
alle Kohlarten
grünes Blattgemüse
Kräuter
Nüsse
Integriert täglich mehr Ost und Gemüse und hebt eure Stimmung :-)
Einen schönen Tag euch

Heute etwas MEHR entspannen. Nach einem anstrengenden Arbeitstag nimm dir 5 Minuten Zeit, um allen Ballast des Tages los zu werden. Atme langsam ein, spann so viele Muskeln wie möglich an.
Halte kurz die Luft an.
dann langsam ausatmen und alle Muskeln wieder entspannen. Durch das Anspannen der Muskeln wird Blut in die Gefäße gepumpt. Wenn du dann die Muskeln wieder lockerst, werden die Gefäße erweitert und es fließt mehr Blut. Das führt zu einem Gefühl von wohliger Wärme und angenehmer Schwere. Führe die Übung 5 x durch

Dann bleibe noch etwa 2 Minuten mit geschlossenen Augen ruhig sitzen bzw. liegen. Spüre die Wärme im Körper.
Denke an etwas Schönes :-)

Atme ruhig weiter und zum Ende der Übung strecke und recke dich langsam. Einmal richtig gähnen und schon hast du neue Energien.
Ich wünsche dir einen entspannten Abend

 

Heute eine kleine Geschichte zum Thema: Motivation, Chancen wahrnehmen und Entschlossenheit:
Es war einmal eine Gruppe von Fröschen, die gemeinsam durch einen Wald liefen. Plötzlich fielen zwei von ihnen in eine tiefe Grube, die sie nicht gesehen hatten. Die anderen Frösche konnten einen Sturz in die Grube gerade noch verhindern und versammelten sich nun um das Loch im Boden. Sie blickten zu den beiden Kameraden herab, die tief unten auf den Boden hockten und versuchten, aus der Grube herauszuspringen. Als sie sahen, wie tief das Loch war, riefen sie den beiden zu, dass das springen keinen Sinn hätte - die Grube sei viel zu tief. Sie sollten lieber aufgeben und einfach sterben. Der eine von den beiden ließ sich durch die Aussicht, schon so gut wie tot zu sein, schnell entmutigen. Er erkannte, keine Chance zu haben und hörte auf zu springen. Schnell starb er.
Die anderen riefen zu dem übrig gebliebenen Frosch, dass er sich doch nicht weiter quälen, sondern sich ebenso wie der andere Frosch zum Sterben bereit machen sollte. Der andere Frosch aber sprang weiter - unermüdlich, verbissen und eifrig. Höher und immer höher. Er mobilisierte noch einmal alle Kräfte und schaffte es tatsächlich, aus der Grube zu springen. Oben angekommen fragten ihn die Frösche: "Sag, hast du uns nicht gehört? Wir hätten nie gedacht, dass es möglich sein könnte, aus der Grube zu springen". Schnell stellte sich heraus, dass der Frosch schwerhörig war. Er hatte die ganze Zeit gedacht, die anderen feuerten ihn an!

 

Heute ein MEHR an Geschmack. Mein Lieblings-Smoothie-Rezept:
1 Banane
2 Bio Kiwis mit Schale
1/2 Ananas geschält
200 g Spinat
200 ml stilles Wasser
alles in einen Leistungsstarken Mixer und kalt genießen.
Ich wünsche dir einen schönen Tag

Heute ein MEHR an Frische - über die Nase direkt ins Gehirn: Ätherisches Zitronenöl z.B. ist ein Frischekick für die Sinne. Es wirkt konzentrationsfördernd, stimmungserhellend, anregend, belebend, erfrischend, erheiternd und vitalisierend.
Für Abends zum Entspannen eignet sich z.B. ätherisches Lavendelöl. Es besänftigt empfindliche Haut, wirkt entspannend und ausgleichend. Es wirkt beruhigend auf das zentrale Nervensystem, Spannungen lösen sich und innere Ruhe kehrt ein.
Hochwertige Öle gibt es z.B. bei Primavera. Das Zitronenöl gibt es dort neu auch in Demeter Qualität.

Einen DUFTEN Tag wünsche ich dir

Heute ein MEHR durch richtiges zubereiten:
Kreuzblütler (Brokkoli, Rosenkohl, Blumenkohl, Grünkohl, Schwarzkohl...) sind sehr, sehr gesund. Kreuzblütler sollten jeden Tag auf dem Speiseplan stehen! Wichtig ist aber auch das richtige zubereiten! Der Inhaltsstoff Sulforaphan scheint eine krebsbekämpfende Fähigkeit zu besitzen. Durch einen "Trick" kannst du die Sulforaphanbildung im Gemüse erhöhen. Dafür zerkleinere dein Gemüse bereits ca. 40 Minuten vor dem kochen.
In diesem Sinne: guten Appetit

Ein MEHR an Gemüse: Regional gibt es jetzt frisch oder als Lagerware:
Pastinaken, Möhren, Butterrüben, Champignons, Kartoffeln, Kürbis, Lauch, Rosenkohl, Rote Bete, Schwarzwurzeln, Rotkohl, Steckrüben, Topinambur, Spinat, Weißkohl, Wirsing, Zwiebeln.
Bei Obst schaut es etwas mau aus: hier gibt es regional nur Lagerware: Äpfel! Aber: gefrorene Beeren und Trockenobst bieten eine gute Alternative. Wie wäre es mit einem Auflauf?
Kartoffeln als Pellkartoffeln (bissfest) kochen
Rosenkohl bissfest kochen
evtl. Sojamedallions zubereiten/ anbraten
alles in einer Auflaufform schichten
mit gewürzter Hafersahne übergießen und ca. 30 Minuten bei 180 Grad in den Ofen.
Schnell, einfach, lecker
In diesem Sinne: bis bald

Heute geht es um die Frühjahrsmüdigkeit und wie du ihr mit einem MEHR entkommst:

Alles erwacht zu neuem Leben. Und wir? Wir sind müde. Denn sie ist wieder da – die Frühjahrsmüdigkeit. Woher kommt die Schläfrigkeit? Und was kann man dagegen tun?

Wenn die Kälte des Winters den wärmeren Temperaturen weicht, muss sich der Körper langsam daran gewöhnen. Der Organismus reagiert mit einer typischen Reaktion: Die Blutgefäße stellen sich weit, der Blutdruck sackt ab. Und das macht uns müde.

Die Frühjahrsmüdigkeit tritt oft ein, wenn es schon ein paar Tage lang warm ist. Wenn das Wetter verrücktspielt und es zu mehreren Warm-Kalt-Perioden kommt, dann kann sich auch die Müdigkeit zeigen. Neben dem Blutdruck spielt auch der Melatoninspiegel eine Rolle. Nach den langen Wintermonaten ist die Konzentration des sogenannten Schlafhormons im Blut besonders hoch.
Was kannst du tun?
Auf keinen Fall schonen. Stattdessen können drei Tricks helfen, schnell wieder munter zu werden.

1. Gehe raus und gewöhn dich an die steigenden Temperaturen
2. Bewegen dich dabei
3. tanke dabei Tageslicht.Wie kannst du vorbeugen?
Am besten hilft Sport. Bewegung ist gut für den Blutdruck und macht insgesamt fit. Auch leichte Bewegung wie ein Spaziergang lohnt sich schon.
In diesem Sinne: genießt den Frühling

 

Heute ein MEHR an guten Kohlenhydraten für eine bessere Stimmung.
Der Serotoninbaustein, eine Aminosäure Namens Tryptophan, kann vom Mund in den Blutkreislauf und von dort aus ins Gehirn gelangen und dort für bessere Gefühlszustände sorgen. Dies geschieht aber nur bei einer kohlenhydratreichen Nahrung. Optimal zu den Kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln wie z.B. Waffeln mit einem Glas Orangensaft, ist das Essen von Sesamsamen, Sonnenblumen- oder Kürbiskerne. So kann die Nahrung schon nach einigen Wochen zu einer Verbesserung der Stimmung beitragen.
Ich wünsche dir einen schönen sonnigen Tag

Heute eine kleine Geschichte zum Thema MEHR zulassen:

Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.
Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?"
Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war. "Ach die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.

"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch. "Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."

"Ja aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?" "Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?

"Ich.....ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und, nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt." Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht.

"Ach, weißt du", begann sie zögernd und äußerst verwundert, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest."
Die Traurigkeit schluckte schwer.

"Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter.

Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot.

Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen.

Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken.

Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe.

Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."

"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft begegnet." Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen.
Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen.
Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen.

Wer traurig ist hat eine besonders dünne Haut.
Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen.
Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe.
Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben.
Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu."

Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.

"Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt." Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber... aber - wer bist eigentlich du?"
"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen.

"Ich bin die Hoffnung"

 

Heute ein MEHR an Wissen: Ich bin immer wieder von den vielen Heilkräutern mit ihren vielen Wirkungen begeistert. Ich war auf einem Vortrag von Bertlies Adler aus Ingenried, die meine Begeisterung wieder entfacht hat. Nehmen wir als Beispiel die Melisse bzw. Zitronenmelisse. Sie wird unter anderem als Tee zubereitet und z.B. bei Erschöpfungszuständen und Schlaflosigkeit eingesetzt. Die Melissenblätter- und das Melissenkraut werden kurz vor der Blüte geerntet (Juni bis August) und getrocknet.
Zitronenmelisse oder Melisse macht sich auch gut im eigenen Garten. Bis es soweit ist, kannst Du den Tee in einer guten, kontrollierten Qualität in deiner Apotheke kaufen

Heute ein MEHR an Wissen zum Thema Burnout Teil 1
In den vergangene ca. 10 Jahren hatte ich immer wieder Kontakt zu Menschen, die ihr tägliches "Soll" nicht mehr bewältigen konnten. Irgendwann kam der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt und die Menschen sind über einen langen Zeitraum "verschwunden". Sie waren krankgeschrieben, wurden mit Medikamenten und Therapien behandelt, bis sie irgendwann wieder "da" waren. Es gab Menschen, die neue "Regeln" für ihr Leben aufgestellt haben und relativ stabil geblieben sind; andere waren nach kurzer Zeit wieder in dem Hamsterrad.
Warum bekommt jemand ein Burnout? Die Ursachen sind vielfältig, aber ein paar Gründe kann man schon benennen: Der innere Druck....
-> Menschen die es allen recht machen wollen und dazu ein hohes Verantwortungsbewusstsein haben
-> Perfektionisten
-> Menschen, die viel Leistung bringen wollen, immer mehr und immer schneller
-> Menschen mit einem sehr hohen Anspruch an sich
-> geringes Selbstvertrauen und damit die Schuld bei sich suchen
-> nicht nein sagen können und damit keine Zeit mehr für die eignen Bedürfnisse haben
-> Zielverlust; was will ich überhaupt?

...und dazu kommt noch der äußere Druck, die Belastung am Arbeitsplatz hat in den letzten Jahren massiv zugenommen.
Morgen gehe ich auf weitere Gründe ein, die ein Burnout begünstigen. Ich wünsche dir einen entspannten Tag

 

Heute ein MEHR an Wissen zum Thema Burnout Teil 2
Zu den gestern genannten inneren und äußeren Faktoren kommen noch einige Punkte, die das "Ausbrennen" begünstigen:
-> Existenzängste: behalte ich den Job, kann ich meine Familie weiter ernähren...?
-> Immer und überall erreichbar sein
-> zum erhöhten Arbeitspensum auch noch Freizeitstress
-> Streben nach Leistung, entspannende Tätigkeiten werden immer mehr als Schwäche angesehen
-> Chefs, die nicht wertschätzen und loben und dadurch noch mehr Druck erzeugen
-> Verlust der Sozialkontakte aus Zeitmangel

Doch was genau ist Burnout?
Die Krankheit gibt es nicht in den offiziellen Klassifikationen. Meist wird sie unter der Erschöpfungsdepression eingeordnet.
Der "Erfinder" des Burnouts ist Herbert Freudenberger. Er prägte den Begriff 1974. Seit diesem Zeitpunkt wurde viel über Burnout geschrieben, teilweise wurde die Krankheit Burnout anerkannt, teilweise als Modekrankheit abgetan. Hinter Burnout stecken sowohl Depressionssymptome aber es können z.B. auch Angststörungen oder Panikattacken auftreten.
Burnout ist ein schleichender Prozess:
Erst möchte man sich beweisen, dann gibt man richtig Gas, vernachlässigt sich und seine Bedürfnisse, Konflikte werden verdrängt, eigenen Wertevorstellungen werden geleugnet, man zieht sich immer mehr zurück, man kann Verhaltensänderungen erkennen, Vernachlässigung von sozialen Kontakten, man fühlt sich innerlich Leer, wird Depressiv bis man dann irgendwann völlig erschöpft ist.
Welche Symptome ein Burnout hat erfährst du morgen; pass gut auf dich auf!

Heute ein MEHR an Wissen zum Thema Burnout Teil 3:
Heute geht es um die körperlichen und seelischen Anzeichen eines Burnouts.
Hans-Peter Unger, Chefarzt am Zentrum für seelische Gesundheit an der Asklepios-Klinik in Hamburg-Harburg hat eine Kategorisierung in Anlehnung an die schwedische Ärztin Marie Asberg vom Karolinska-Institut in Stockholm entwickelt:

Stufe 1: die ersten Anzeichen der Erschöpfung sind:
Schmerzen aller Art
Schlafstörungen
Energieverlust
Gedankenenge ("Ich kann die Situation nicht ändern")

Stufe 2: Die Erschöpfung schreitet voran. Das Verhalten ändert sich, alles dreht sich nur noch um die Arbeit:
Konzentration- und Gedächtnisprobleme
Reizbarkeit, Kränkbarkeit bis hin zu aggressiven Ausbrüchen
Mehrarbeit ("Ich muss meine Aufgaben doch schaffen")
Sozialer Rückzug ("Mein Job lässt mir einfach keine Zeit für meine Beziehungen, einen freien Abend, Urlaub...")
Schuldgefühle

Stufe 3: Die Erschöpfung: Leistung und Lebensmut schwinden, Körper und Geist steuern auf die völlige Erschöpfung zu:
Grübelattacken ("ich schaffe das einfach nicht / ich muss das schaffen") Starke Stimmungsschwankungen, niedergeschlagene Stimmung
Motivations- und Interessenverlust (Kampfgeist und Mutlosigkeit wechseln sich ab)
Apathie und / oder quälende innere Unruhe
Suizidale Gedanken

-> Depression

Morgen schreibe ich etwas über die Behandlungsmethoden eines Burnouts. Bis dahin wünsche ich dir einen entspannten Sonntag

 

Heute ein MEHR an Wissen zum Thema Burnout Teil 4:
Heute geht es um Behandlungsmethoden eines Burnouts:
Wenn du Veränderungen an dir bemerkst gehe zu deinem Hausarzt und bespreche offen mit ihm deine Veränderungen. Die Therapie eines Burnouts umfasst in der Regel die Gabe von Medikamenten und ggf. verordnet er dir eine Psychotherapie, je nach Schwere der Erkrankung. Meist wird ein großes Blutbild gemacht. Wenn die Werte ok sind, kann man noch den Tryptophan Wert bestimmen lassen. Wenn der Zustand wieder stabil ist, kannst du eignen Muster und Strukturen überprüfen und ändern. Dazu zählen Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten und die eigene Lebenseinstellung. Suche dir einen geeigneten Partner der dich unterstützt und dir Hilfe zur Selbsthilfe gibt.
Morgen schauen wir uns ein paar einfache Übungen zum schnellen Stressabbau an. Bis dahin, genieße den Tag

Heute ein MEHR an Entspannung durch einen Powernap:
Es ist wissenschaftlich erwiesen, das ein kleines Nickerchen neue Power verschafft. Kurz nach dem Einschlafen kommt die erste erholsame Tiefschlafphase. Wichtig ist es, dass du nach dieser Phase wieder wach wirst, denn dann fühlst du dich fit und erholt, so als ob du eine Stunde geschlafen hättest. Die Frage ist jetzt: wie werde ich wieder wach? Ganz einfach: nimm einen Gegenstand, z.B. einen Schlüsselbund in die Hand und wenn sich deine Muskulatur in der Tiefschlafphase entspannt gleitet der Gegenstand aus deiner Hand und weckt dich wieder auf.
Ich wünsche dir einen erholsamen Powernap

Heute noch einmal ein MEHR an schneller Entspannungshilfe:

Bei Lampenfieber oder Aufregung hat sich folgendes Vorgehen bewährt:

Ziehen am Ohrläppchen!

Warum? In der Reflexzonentherapie symbolisieren die Ohrläppchen den Kopfbereich des Menschen. Wenn du unter Zeitdruck stehst und keine komplette Ohrenmassage durchführen kannst, ziehe einfach mehrmals kräftig an deinen Ohrläppchen, das entspannt und beruhigt innerlich.

Ich wünsche euch Entspannung im Alltag und morgen gibt es mal wieder ein Pflanzen Powerrezept für Körper, Geist und Seele

 

Heute ein MEHR an gutem Essen:

An Vitamin C beißt sich der Stress die Zähne aus!

Schon 150 g Sauerkraut decken den Tagesbedarf an Vitamin C und liefert 1/4 des benötigten Nervenvitamins B6. Das enthaltene Acetylcholin fördert die Konzentration und hilft dem Gehirn auf die Sprünge. Mein Sauerkraut - Lieblingsrezept:

Eine Scheibe Sauerteigbrot mit einer Mischung aus Ketchup, Mandelmus, Gurken und Zwiebeln bestreichen, darauf eine Handvoll rohes Sauerkraut und dünne Scheiben ausgebratenen Räuchertofu. Für eine weitere Scheibe Brot mit Cashewmus bestreichen und auf das andere Brot legen. So hast du schnell ein supergesundes Sandwich. Guten Appetit

 

 

Etwas MEHR Zeitmanagement Teil 1, damit am Ende des Tages auch noch etwas Zeit fürs Schöne bleibt!

Räum am Ende des Arbeitstages deinen Schreibtisch auf. Das sorgt einerseits für Überblick, was am nächsten Tag erledigt werden muss, welche Termine anstehen, wofür du Zeit einplanen solltest. Andererseits kommt durch das Aufräumen auch eine Ordnung in deinen Kopf.

Du weißt genau, was am nächsten Tag auf dich zukommt und du kannst das Kapitel Arbeit getrost bis zum nächsten Morgen in ein Schachtel stecken und kannst bewusst den Abend mit schönen Tätigkeiten oder mit lieben Menschen verbringen.

Ich wünsche dir einen entspannten Abend

 

Etwas MEHR Zeitmanagement Teil 2:

Mach dir einen Tagesplan. Schreibe alles auf, was du erledigen musst. Wichtig ist es, dass Du höchstens 60% des Tages verplanst. Es kommen immer überraschend Aufgaben dazu.

Plane auch bewusst Pausen ein. Optimal sind kurze Pausen alle 90 Minuten. Es reicht in der Regel eine 5 Minuten Pause zwischendurch und eine etwas längere nach der Hälfte des Arbeitstages. Letztlich geht diese Erkenntnis auf das sogenannte BRAC-Prinzip zurück, das der Begründer der Schlafforschung, Nathaniel Kleitmann, schon vor rund 60 Jahren etablierte. BRAC ist ein Akronym und steht für "Basic Rest - Activity Cycle". Danach durchläuft das menschliche Gehirn sowohl im Schlaf als auch im Wachzustand einzelne Konzentrationsphasen. Und nach einem Rhythmus von rund 90 bis 100 Minuten werden wir unweigerlich müde. Die Aufmerksamkeit sinkt, die Konzentration lässt nach. Definitiv Zeit für eine Pause!

Gestalte die Pausen bewusst, schließe 5 Minuten die Augen oder achte 5 Minuten auf deine immer regelmäßiger werdende Atmung. Einfach aufstehen und zum Fenster gehen, dieses öffnen und ein paar bewusste Atemzüge der frischen Luft einatmen ist eine andere Möglichkeit, um danach wieder fit für die nächsten 90 Minuten zu sein.

Im Grunde bist du viel produktiver, als wenn du durcharbeitest und du tust etwas für deine Gesundheit. Immer durchpowern versetz den Körper in Stress und damit kannst du einen Teufelskreis lostreten.

Sei kreativ bei deinen Pausen! Ich wünsche dir ein schönes Wochenende

 

Etwas MEHR Zeitmanagement Teil 3:

Prioritäten setzen!

Wenn du deinen Zeitplan anschaust, gibt es Aufgaben die wichtig und dringend sind, diese kannst du mit einem A markieren. Die A Aufgaben sollten sofort erledigt werden.

Die Aufgaben, die zwar wichtig aber nicht dringend sind, bekommen eine B Markierung.

Und Aufgaben die weder wichtig noch dringend sind erhalten eine C Markierung und werden von dir erledigt, wenn du Zeit hast.

Stell dir immer wieder die Frage, worauf kommt es heute an? Was muss ich machen, um meinem Ziel näher zu kommen? Und was würde passieren, wenn ich die Aufgabe heute nicht erledige?

Schau dir nun deinen Biorhythmus an. Die meisten Menschen haben zwischen 9 und 12 Uhr am meisten Power. Das bedeutet, alle anspruchsvollen und wichtigen Aufgaben erledige in diesem Zeitblock.

Das sind in unserem Fall alle A Aufgaben und eventuell schon die ein oder andere B Aufgabe.

Routinearbeiten wie unsere C Aufgaben verlegst du am besten in die Mittagszeit. Die meisten Menschen haben in dieser Zeit ein Tief.

Ab ca. 15 Uhr kannst du dich dann mit neuer Power an die B Aufgaben machen.

Hast du es geschafft, dich so zu organisieren? Dann hast du jetzt auf jeden Fall Kraft und Zeit etwas Gutes für dich zu tun. Feier auch die kleinen Schritte in die richtige Richtung. Einen schönen Sonntag noch

 

Etwas MEHR Zeitmanagement Teil 4:

Hast du deine Aufgaben bewältigt? Dann belohne dich nach der Erledigung deiner Aufgaben oder auch zwischendurch, wenn du schwierige Aufgaben gemeistert hast. Wie wäre es mit einer schönen Tasse Tee und einigen tiefen Atemzüge?

Und dann ist da noch.....

der Kollege, der Chef, die mit "wichtigen" Aufgaben kommen und du sollst das bitte sofort erledigen!?

Sei egoistisch! Sag auch mal nein, oder ja, das mache ich gerne, wenn ich meine Aufgaben erledigt habe. Frage dich immer: was ist für mich jetzt wichtig? Du kannst nicht alles auf einmal machen oder es jedem recht machen.

Beende den Tag mit etwas angenehmen: lies eine Fachzeitschrift, lese EMails oder rufe einen Kunden zurück.

Morgen gibt es ein paar Tipps zum Thema: Essen und Trinken im Büro und die positive Wirkung auf Stress. Bleib im Fluss :-)

 

Heute ein MEHR an Büroessen gegen Stress:

Bananen: Stärken deine Nerven, weil sie Magnesium enthalten. Außerdem enthält sie die Aminosäure Tryptophan, die im Körper zu Serotonin umgewandelt wird und dir zu mehr Gelassenheit verhilft.

Nüsse: der hohe Anteil an B-Vitaminen und Magnesium machen Nüsse zur Top-Nervennahrung. Schon eine Paranuss deckt übrigens den Bedarf an Selen.

Avocado: B-Vitamine, Magnesium und Kalium machen die Avocado zum Powerfood.

Dunkle Schokolade: auch in der dunklen Schokolade ist die Aminosäure Tryptophan, die die Streßsymptome ausgleicht und die sekundären Pflanzenstoffe im Kakao beruhigen.

Haferflocken: Enthalten Magnesium, Eisen und B-Vitamine - echte Allround - Talente im Kampf gegen den Streß.

Wasser: mindestens 2 Liter Wasser trinken erhöht die Gedächtnisleistung.

Schlecht gegen Streß sind z.B.: Fleisch, Vollmilchschokolade, Weißbrot, Alkohol und Kartoffelchips. Die sehr beliebten Kekse bringen nur ein kurzes Hoch. Durch den hohen Anteil an Kristallzucker erhöht sich der Spiegel des Stresshormons Cortisol.

Ich wünsche dir einen guten Start in die neue Woche

 

Heute ein MEHR an Entspannung. Wenn dir die Methode gefällt, du kannst sie bei mir lernen!

Stress, psychische Belastung, Sorgen und Angst führen oft zu einer erhöhten Anspannung einzelner oder sogar aller

Muskeln im Körper. Dies hat biologisch den Sinn, auf eine Aktion

oder Handlung vorzubereiten und ist somit kurzfristig kein Problem.

Halten jedoch solche Zustände längere Zeit an oder kehren sie immer

wieder – wie das bei Stress und Sorgen häufig der Fall ist – können sie

Erschöpfungszustände und Schmerz hervorrufen. Wer kennt das nicht:

den verspannten Nacken oder den schmerzhaften Rücken nach einem

harten Tag, Kopfschmerzen nach großer Konzentration, etc.

Entspannungsreaktionen sind somit wichtig für die Erholung unseres

Organismus. Das Ziel der meisten Entspannungstechniken ist es somit, bei Bedarf – also willkürlich und relativ schnell – eine Entspannungsreaktion herbeiführen zu können.

Die Methode der Progressiven Muskelrelaxation wurde in den zwanziger

Jahren vom amerikanischen Arzt Edmund Jacobsen entwickelt. Der

Ansatzpunkt dieses Entspannungsverfahrens beruht auf der Wechselwirkung zwischen muskulärer und psychischer Anspannung. Anders ausgedrückt: die Lockerung der Muskulatur, die im Entspannungstraining hervorgerufen wird, führt im seelischen Erleben zu einem Ruhegefühl. Dieses vertiefte Ruhegefühl bewirkt wiederum eine zunehmende Muskelentspannung – wodurch ein positiver Kreislauf entsteht.

Wer längere Zeit regelmäßig PMR übt, entwickelt zunehmend Ruhe, Gelassenheit und gewinnt an Konzentration. In der Forschung hat sich gezeigt, dass die Progressive Muskelrelaxation

körperliche Unruhe, Nervosität und Angst reduziert

eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem (z.B. Bluthoch-

druck) hat

einen günstigen Einfluss auf das Immunsystem hat

sich günstig auf den Schlaf auswirkt

bei Schmerzzuständen jeder Art hilfreich ist

eine bessere Bewältigung von Problem- und Stresssituationen ermöglicht

 

Heute ein MEHR an Sonne und Vitamin D:

Einer amerikanischen Studie aus dem Journal „Mayo Clinic Proceedings“ zufolge soll Mangel an Vitamin D direkt mit Depressionen zusammenhängen. Forscher des UT Southwestern Medical Center in Dallas (Texas) untersuchten Werte von fast 12.600 Patienten über vier Jahre. Anhand der Befunde kamen E. Sherwood Brown und seine Kollegen vom Cooper-Institut zu dem Schluss: Hohe Vitamin-D-Werte hängen direkt mit einem niedrigeren Risiko für Depressionen zusammen.

Nach Erkenntnissen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegt die Vitamin-D-Zufuhr hierzulande deutlich unter dem Referenzwert. Das betrifft speziell Menschen, die sich viel in geschlossenen Räumen aufhalten, und insbesondere ältere Menschen.

Tipps zur richtigen Vitamin-D-Versorgung:

Von April bis September heißt es Sonne tanken. Aber nicht zu oft und nicht zu viel.

Und so wird dazu geraten, täglich zehn bis fünfzehn Minuten wenigstens die Arme und das Gesicht einem Sonnenbad auszusetzen, wobei eine Ganzkörperbesonnung natürlich besser wäre.

Dunkelhäutige Menschen jedoch müssen deutlich länger in der Sonne bleiben, um an dieselbe Menge Vitamin D zu gelangen, nämlich gar bis zu zwei Stunden.

Die Abendsonne nützt dabei nicht viel, da die Sonne relativ hoch stehen sollte, damit die erforderliche UVB-Strahlung auch die Erde und damit Ihre Haut erreicht.

Übrigens: Glas ist undurchlässig für die benötigte UV-Strahlung der Sonne. Bei geschlossenen Fenstern im Auto oder im Haus kann die Haut also kein Vitamin D bilden.

Also genießt die Sonne!

Heute ein MEHR an körperlichem Wohlbefinden: Stören dich ein paar Kilos zu viel auf der Waage für ein gutes Körpergefühl? Versuche 30 Tage auf Weißmehl und Zucker zu verzichten und esse eine Zeit lang, z.B. 30 Tage vollwertig und pflanzenbasiert. Das Schöne an vollwertiger pflanzenbasierter Ernährung ist, dass du nicht Hungern musst, keine Eiweißshakes oder jeden Tag Kohlsuppe essen musst. Nimm dir einfach frisches Obst und Gemüse, am besten in Bio Qualität und esse, bis du satt bist. Schon nach kurzer Zeit stellst du fest, dass du dich leichter fühlst, energiegeladener bist und den Tag besser bewältigst. Optimal ist es, wenn du dich in dieser Zeit bewegst, z.B. jeden Tag einen flotten Spaziergang machst, oder wenn es schon geht eine kleine Runde joggst. Am Abend kannst du mit einer kurzen Entspannungsübung den Tag ausklingen lassen. Hast du Fragen zu Rezepten, Nährstoffen oder ähnlichem? Schaue auf meine Homepage und nimm gerne Kontakt für einen Termin mit mir auf. Morgen stelle ich dir eine kleine Entspannungsübung vor.Genieß den Frühling!

Heute ein MEHR an kurzer Entspannung:

Nicht immer wirst du Gelegenheit haben, das „große“ Entspannungstraining durchzuführen, oft stehen dir nur wenige Minuten zur Verfügung, in denen du dich kurz ausruhen kannst. Für diese kleinen Pausen ist das Kurz-Entspannungstraining gedacht. Du kannst es nahezu überall durchführen: in der Bahn, auf einem Parkplatz, im Auto, im Büro, nach dem Essen.

So gehst du vor: Suche dir eine Zeit aus, in der du für einige Minuten ungestört bist. Verschränke die Hände hinter dem Kopf, und drücken die Ellbogen soweit es geht nach hinten. Presse Zähne und Lippen fest aufeinander. Strecken die Beine vor, drücken die Fußspitzen nach unten, spanne dabei alle Muskeln an. Atme ein, halte die Luft an, straffe und presse dabei deine Bauchmuskeln. Bleiben in diesem Zustand und zählen in Gedanken langsam bis 5. Atme langsam wieder aus. Lasse deine Glieder dabei entspannt fallen, locker dich am ganzen Körper. Bleibe ein paar Minuten in diesem Zustand völliger Entspannung.

Vor dem Aufstehen spreche in Gedanken die Formel: 4,3,2,1, ich fühle mich wohl und erfrischt, hellwach und ruhig. Wiederhole diese Übung einige Male, bis du sie ganz beherrschst.

Morgen freue dich auf eine kleine Geschichte zum Thema "Loslassen"

 

Heute ein MEHR an Geschichte:

2 sorgenfreie Tage

Jede Woche gibt es 2 Tage, über die du dir keine Sorgen machen musst.

Der eine Tag ist das Gestern mit Fehlern, Sorgen, emotionalen und körperlichen Schmerz.

Aber daran kannst du nichts mehr ändern.

Kein Geld der Welt ändert etwas an Gestern. Du kannst nichts ungeschehen machen.

Der andere Tag über den du dich nicht sorgen solltest ist das Morgen.

Du weißt nicht was Morgen passiert, welche Gefahren auf dich warten, welche Versprechungen und welche nicht vollendeten Aufgaben.

Du hast das Morgen nicht unter Kontrolle.

Was passiert ist, dass die Sonne wieder aufgeht und bis dahin solltest du dir keine Sorgen um Morgen machen, weil Morgen noch nicht geboren ist.

Übrig bleibt nur Heute!

Du kannst nur die täglichen Stunden eines Tages bewältigen!

Wenn du verzweifelst oder verzagst dann nur, weil du die Last von Gestern und Morgen verbindest. Wenn du das machst, erdrückst du deine Kraft für das Heute.

Heute ist das Morgen, worüber du dir gestern Sorgen gemacht hast.

(frei nach Boris Luban-Plozza)

Lass los :-)

 

Heute ein MEHR an gutem Essen:

Super Bowls sind ja gerade recht "IN". Ich habe eine eigene super leckere Variante "entdeckt":

Bio Dinkel wie Reis kochen (etwas länger) als unterste Schicht in eine Schale geben, darauf Humus verteilen (1 Glas vorgegarte Kichererbsen, 2 -3 EL Olivenöl, 3 EL Zitronensaft, 2 Knoblauchzehen, 4 TL Tahin (Sesampaste), Salz, Kreuzkümmel, Paprika scharf und Edelsüß jeweils einen Teelöffel im Mixer zu einer glatten Masse verrühren). Grünen gemischten Salat und eine Tomate mit Essig und Öl anmachen und auf das Humus anrichten. Und dann genießen! Du kannst dir auch etwas mehr machen und am nächsten Tag mit zur Arbeit nehmen. Ich wünsche dir guten Appetit!

 

 

Heute ein MEHR an DIY

Statt Honig zu essen, gibt es eine wunderbare Alternative: Löwenzahn-Sirup. Bald ist es wieder soweit: die Natur wird gelb, überall blüht der Löwenzahn. Verbinde das Ernten des Löwenzahns mit einem schönen Spaziergang (er sollte trocken sein). Am besten mittags, wenn die Sonne richtig scheint, die Löwenzahnblüten sammeln, dann stehen sie in voller Blüte! Pflücke (am besten Handschuhe anziehen) nur die Blüten, überall wo Pflanzenmilch heraustritt entferne.

Zum Rezept:

3 Handvoll Blüten in einen Topf geben und mit 1 Liter Wasser bedecken, Deckel drauf und 2 Stunden ziehen lassen. Anschließend kurz aufkochen und langsam wieder abkühlen lassen. Über Nacht mit den Zitronenscheiben (1-2 Zitronen) ziehen lassen.

Am nächsten Morgen die Blüten herausfiltern und den Saft - der mittlerweile dunkelbraun sein sollte - mit Zucker kurz aufkochen und dann vor sich hinsimmern lassen. Es kann einige Stunden dauern, bis sich Fäden ziehen.

Um die richtige Konsistenz zu überprüfen, einfach einen kleinen Klecks auf einen Teller geben und abkühlen lassen. Viel Spaß in der Natur ;-)

 

Heute ein MEHR an Körperwahrnehmung:
Eine kurzzeitige Appetitlosigkeit ist manchmal ein Hinweis auf eine beginnende Infektion. Du solltest dich dann, wenn du es zuordnen kannst, nicht zum Essen zwingen. Der Zustand der Appetitlosigkeit vergeht, wenn die Infektion ausgestanden ist von ganz alleine.
Dauert die Appetitlosigkeit an, solltest du nach den Ursachen forschen bzw. durch einen Arzt forschen lassen. Es gibt viele mögliche Ursachen. Könnte es eine Nebenwirkung eines Medikamentes sein, welches du einnimmst? Dein Arzt kann dir dann eventuell ein anderes Medikament verordnen.
Es kann aber auch ein erster Hinweis auf zu viel Streß sein.
Wenn du wenig isst, nimmst du auch weniger Mineralstoffe und Vitamine auf.
Das schwächt den Körper weiter und du gerätst unter Umständen in einen Teufelskreis.
Nimm deinen Körper wahr und besprich dich mit einer fachkundigen Person, wie z.B. deinem Arzt
Nimm dich wahr!

 

Heute ein MEHR an autogenes Training:

Was ist autogenes Training?

J.-H. Schultz behandelte seine Patienten zuerst erfolgreich  mit Hypnose. In den 1920er Jahren entwickelte er eine Technik, mit der seine Patienten eine Form von Tiefenentspannung selbst herbeiführen können und nannte diese Technik autogenes Training.

Das Training ist in 3 Stufen gegliedert:

1. Die Grundstufe: hier erlernst du Leitsätze, die Schwere, Ruhe und Wärme vermitteln, was während der Übungseinheit zu muskulärer und geistiger Entspannung führt.

2. Die Mittelstufe: hier kannst du zusätzlich Suggestionen einbauen. Du entwickelst persönliche Vorsatzformeln wie z.B.: Ich gehe leicht und entspannt durch mein Leben...

3. Oberstufe: Wenn du alle Stufen beherrscht kannst du einen Schritt weiter gehen und:

-  „beliebige“ Farbe auftreten lassen und „Auffinden der Eigenfarbe“

-  Objekte erscheinen lassen

- Abstrakte Gegenstände „schauen“

- Gefühlszustände erleben – „Eigen-Gefühl“ erfahren

- Andere Menschen sehen

- Fragen an das Unbewusste stellen

Wenn du autogenes Training erlenen möchtest, kannst du es bei mir in Einzelstunden erlernen. Im Herbst führe ich dazu auch Kurse für Gruppen durch.

 

Ein MEHR an Wissen:

Was ist Verhaltenstherapie?

Die Grundlage der Verhaltenstherapie ist die Lerntheorie.

Der Mensch behält in der Regel die Verhaltensweise bei, die am meisten Erfolg gebracht hat und eliminiert diejenige, die uns Misserfolg gebracht hat.

In der Verhaltenstherapie wird davon ausgegangen, dass jedes Verhalten nach gleichen Prinzipien erlernt, aufrechterhalten und auch wieder verlernt werden kann.

Das Verhalten umfasst sowohl äußere sichtbare Vorgänge, aber auch die innere Gefühlswelt, das Denken und den Ablauf von körperlichen Prozessen.

Die Wirkung der Verhaltenstherapie (VT) besteht darin, durch verschiedene Methoden neue Lernprozesse auszulösen.

Damit unterstützt die VT eigene, oft einschränkende Verhaltensmuster zu verändern, die das Wohlbefinden deutlich einschränken.

Die VT ist eine Hilfe zur Selbsthilfe, sie ist eine transparente Therapie mit konkreten Zielen und Maßnahmen. Die Verhaltenstherapie ist eine sehr gut untersuchte Therapie, die in vielen Studien bestätigt wurde. Möchtest du mehr erfahren? Hast du Fragen? Melde dich gerne bei mir.

 

Heute ein MEHR an schnellem, gesunden Essen:

Wenn es einmal schnell gehen muss ist folgendes Rezept einer meiner Lieblinge:

Räuchertofu in kleine Würfel schneiden und scharf in z.B. Rapsöl anbraten.

Eine Packung vegane Schupfnudeln und frisches Sauerkraut mit dazu geben und alles auf mittlerer Hitze ein paar Minuten erhitzen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig ist ein köstliches, gesundes Essen.

Guten Appetit ;-)

 

Heute ein MEHR an sinnvolle Geschichten:

Es war einmal ein alter Mann, der zur Zeit Lao Tses in einem kleinen chinesischen Dorf lebte. Der Mann lebte zusammen mit seinem einzigen Sohn in einer kleinen Hütte am Rande des Dorfes. Ihr einziger Besitz war ein wunderschöner Hengst, um den sie von allen im Dorf beneidet wurden. Es gab schon unzählige Kaufangebote, diese wurden jedoch immer strickt abgelehnt. Das Pferd wurde bei der Erntearbeit gebraucht und es gehörte zur Familie, fast wie ein Freund.

Eines Tages war der Hengst verschwunden. Nachbarn kamen und sagten: "Du Dummkopf, warum hast du das Pferd nicht verkauft? Nun ist es weg, die Ernte ist einzubringen und du hast gar nichts mehr, weder Pferd noch Geld für einen Helfer. Was für ein Unglück!" Der alte Mann schaute sie an und sagte nur: "Unglück - Mal sehen, denn wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."

Das Leben musste jetzt ohne Pferd weitergehen und da gerade Erntezeit war, bedeutete das unheimliche Anstrengungen für Vater und Sohn. Es war fraglich ob sie es schaffen würden, die ganze Ernte einzubringen.

Ein paar Tage später, war der Hengst wieder da und mit ihm war ein Wildpferd gekommen, das sich dem Hengst angeschlossen hatte. Jetzt waren die Leute im Dorf begeistert. "Du hast Recht gehabt", sagten sie zu dem alten Mann. Das Unglück war in Wirklichkeit ein Glück. Dieses herrliche Wildpferd als Geschenk des Himmels, nun bist du ein reicher Mann..." Der Alte sagte nur: "Glück - Mal sehen, denn wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."

Die Dorfbewohner schüttelten den Kopf über den wunderlichen Alten. Warum konnte er nicht sehen, was für ein unglaubliches Glück ihm widerfahren war? Am nächsten Tag begann der Sohn des alten Mannes, das neue Wildpferd zu zähmen und zuzureiten. Beim ersten Ausritt warf ihn dieses so heftig ab, dass er sich beide Beine brach. Die Nachbarn im Dorf versammelten sich und sagten zu dem alten Mann: "Du hast Recht gehabt. Das Glück hat sich als Unglück erwiesen, dein einziger Sohn ist jetzt ein Krüppel. Und wer soll nun auf deine alten Tage für dich sorgen?' Aber der Alte blieb gelassen und sagte zu den Leuten im Dorf: "Unglück - Mal sehen, denn wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."

Es war jetzt alleine am alten Mann die restliche Ernte einzubringen. Zumindest war das neue Pferd soweit gezähmt, dass er es als zweites Zugtier für den Pflug nutzen konnte. Mit viel Schweiß und Arbeit bis in die Dunkelheit, sicherte er das Auskommen für sich und seinen Sohn.

Ein paar Wochen später begann ein Krieg. Der König brauchte Soldaten, und alle wehrpflichtigen jungen Männer im Dorf wurden in die Armee gezwungen. Nur den Sohn des alten Mannes holten sie nicht ab, denn den konnten sie an seinen Krücken nicht gebrauchen. "Ach, was hast du wieder für ein Glück gehabt!"' riefen die Leute im Dorf. Der Alte sagte: " Mal sehen, denn wer weiß? Aber ich vertraue darauf, dass das Glück am Ende bei dem ist, der vertrauen kann."

Geschichte aus China. Verfasser/Autor: Unbekannt

 

Heute ein MEHR an Information:

Das Thema Vitamin B12 Mangel wird aktuell wieder in vielen Medien beschrieben.

Hier ein paar Fakten:

Was passiert bei einem Mangel?

Es werden 3 Stoffwechselvorgänge gestört:

1. Behinderung der Zellreifung im Blut -> rote Blutkörperchen teilen sich nicht mehr ausreichend und entwickeln eine abnorme Größe. Dies kann zu einer Vitamin B12 Mangelanämie führen.

2. Ein Fehlen von Vitamin B12 kann zu einer Erhöhung der Homocystein Werten im Blut führen und das wird im Zusammenhang mit einem gesteigerten Risiko für Atherosklerose sowie Demenz und Alzheimer in Verbindung gebracht.

3. Bei einem Vitamin B Mangel wird nicht mehr genügend Myelin zur schützenden Umhüllung von Nervenfasern gebildet.

Im Alter kommt noch hinzu, dass Vitamin B12 aus der Nahrung schlechter verwertet wird.

Vitamin B12 ist essenziell, das bedeutet, dass der Körper das Vitamin nicht selber herstellen kann und somit von außen zugeführt werden muss.

Gerade in der vollwertigen, pflanzenbasierten Ernährung sollte Vitamin B12 bewusst zugeführt werden. Es gibt angereicherte Zahnpasta, angereicherte Lebensmittel sowie Nahrungsergänzungsmittel.

In den Untersuchungen hat der Inhaltsstoff Cyanocobalamin am besten abgeschnitten.

Gute Gesundheit!

 

 

Heute ein MEHR an Weisheit:

Wenn du etwas weitersagen willst, so seihe es zuvor durch drei Siebe: Das Erste lässt nur das Wahre hindurch, das Zweite lässt nur das Gute hindurch, und das Dritte lässt nur das Notwendigste hindurch. Was durch alle drei Siebe hindurchging, das magst du weitersagen.

Sokrates

 

 

Heute ein MEHR an einer Geschichte:

Im Bauch einer Schwangeren waren einmal zwei Embryos. Der eine hieß

Skeptiker und der andere Gläubiger. Eines Tages ergab sich folgendes Gespräch:

Der kleine Skeptiker fragte: "Glaubst du wirklich an ein Leben nach der

Geburt?" Darauf der kleine Gläubige: "Ja klar glaube ich an ein Leben nach der Geburt! Hier im Bauch ist doch nur die Vorbereitung auf das eigentliche Leben, das uns nach der Geburt erwartet."

Der kleine Skeptiker war damit nicht einverstanden: "Blödsinn, das gibt es

doch gar nicht! Ein Leben nach der Geburt, lächerlich, wie soll das denn

bitte aussehen?"

Darauf der Gläubige: "Es wird alles heller sein. Du wirst mit deinen Augen

wunderbare Dinge sehen können, die du dir jetzt nicht einmal vorstellenkannst, und wir werden mit unseren Beinen in einer, uns noch unbekannten Welt, herumlaufen und mit dem Mund essen."

Da unterbrach ihn der kleine Skeptiker: "Mit dem Mund essen? Geht's noch?

Schau her! Was meinst du, wozu du diese Nabelschnur hast? Und die ist viel zu kurz, wo willst du denn damit hinlaufen? Willst du etwa mit den Beinen laufen?"


 

"Nach der Geburt wird eben alles anders zugehen." meinte der kleine Gäubige.

Doch der kleine Skeptiker erwiderte: " Es ist doch so, das noch keiner von uns "nach der Geburt" zurückkam. Mit der Geburt ist alles zu Ende. Ende - aus.

Es gibt kein Leben nach der Geburt! Der Sinn des Lebens besteht darin, sich

hier so lange und so gut wie möglich zu behaupten."

Da sagte der kleine Gläubige: "Nach der Geburt werden wir unsere Mutter sehen!

Darauf meinte der kleine Skeptiker: " Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte, deine Mutter?" Der kleine Gläubige lachte fröhlich als er sagte: "

Erstens ist sie auch deine Mutter, ob du das glaubst oder nicht und sie ist

überall. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar

nicht sein."

Darauf entgegnete der kleine Skeptiker: "Ach hör doch auf! Von der Mutter habe ich noch nie etwas gehört. Warum lässt sie uns dann hier allein? Wo ist sie denn? Ich glaube nur, was ich sehe!"

Da sprach der kleine Gläubige: " Deine Augen funktionieren noch gar nicht.

Sehen wirst du sie dann - glauben musst du heute. Wenn du genau hinhörst,

dann kannst du sie manchmal singen oder sprechen hören. Ich glaube auf jeden Fall, dass unser eigentliches Leben erst dann beginnt. Ich spüre Mutter's Liebe heute schon und das macht mich gewiss, dass das Leben nach der Geburt noch viel intensiver wird.

 

Heute ein MEHR an Achtsamkeit:

Wir essen täglich. Das Speisen kann auch eine sinnliche Beschäftigung darstellen, denn daran ist nicht nur der Geschmackssinn beteiligt, sondern auch der Geruch und das Aussehen der Speise haben wesentlichen Einfluss darauf, ob uns etwas schmeckt oder eben nicht.

Bei dieser Übung setzt du die am Essen beteiligten Sinne bewusst ein.

Anleitung:

Schließe die Augen oder trage eine Augenbinde.

Lasse dich von jemandem eine dir unbekannte Speise auftischen.

Nehme einen Happen und rieche daran. Was könnte das wohl sein?

Nehme ihn in den Mund. Kaue bedächtig. „Erfühle“ die Konsistenz. Schmecke die unterschiedlichen Aromen heraus.

Es ist erstaunlich, wie schwer uns oft das „Erschmecken“ fällt. Du kannst natürlich auch bei jedem Essen die Augen kurz schließen, um den Geschmack intensiver wahrzunehmen – auch wenn du schon weißt, was du da zu dir nimmst.

Heute ein MEHR an DIY: Verpackungsmüll, allen voran Plastik steht derzeit stak im Fokus. Ich habe ein Rezept für einen Badreiniger gefunden, der mich überzeugt hat!Du nimmst eine leere Badreiniger Flasche, füllst in sie:

2EL Spülmittel

2EL Essigessenz

2 EL Zitronensäure

und füllst mit klarem Wasser auf.

Der Kalk wird gelöst und du hast dein Gewissen beruhigt :-)

 

Heute das Ende des MEHR:

Heute ist es soweit, die Fastenzeit ist vorbei. Nun geht das normale Leben weiter, oder?

Warum nicht die Achtsamkeit sich selbst gegenüber, gutes Essen und gute Gedanken in das Leben integrieren?

Du hast es in der Hand.

„Es ist der Reiz des Lebens, dass man nicht alles für selbstverständlich hält, sondern noch bereit ist, sich zu wundern“. Loriot

Ich wünsche dir eine gute Zeit. Bis bald